Kinder der Zeit und die Kunst der Kooperation – In welchem Rahmen sich Coworking bewegt

Coworking: Teil einer langen Geschichte kooperativer Organisationsformen

„Coworking“ ist ein Kind des digitalen Zeitalters und eine Organisationsform der selbständigen Kreativen. Wie „Cohousing“ für eine wachsende Anzahl an Ein-Personen-Haushalten bildet „Coworking“ zum Individualismus des Alleine-zu-Recht-Kommens ein ausgleichendes Gegenstück. Denn in den meisten Lebens- und Arbeitslagen braucht es nicht nur individuelle Energie und Einzelinitiative, sondern auch Kooperation und Gemeinschaft. Weiterlesen Kinder der Zeit und die Kunst der Kooperation – In welchem Rahmen sich Coworking bewegt

Wie vielfältige Kreativität und breites Engagement Neues schaffen

Einladung zum Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb

Wir laden herzlich zur Teilnahme am Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb zu den Schwerpunkten „Soziale Innovation in Gemeinden und Regionen“ sowie „Kreativwirtschaftliche Impulse“ ein. Weiterlesen Wie vielfältige Kreativität und breites Engagement Neues schaffen

Auf dem Weg in eine europäische Zukunft.

„Sarajevo“ ist in unserem kollektiven Gedächtnis als vielschichtiger Begriff verankert: Die Stadt steht für viele als Symbol für den Beginn des Ersten Weltkrieges und den Untergang einer alten Ordnung. Für eine schillernde Stadt „irgendwo am Balkan“. Für Multikulturalität und europäische Muslime einerseits und für die Verbrechen des jugoslawischen Bürgerkrieges andererseits. Weiterlesen Auf dem Weg in eine europäische Zukunft.

Womit wir uns beschäftigen

Über die Aufgabe professionellen Begleitens und Innovierens in heutiger Zeit

Wir erleben einen scheinbar unbegreifbar und schwer kontrollierbar gewordenen Wandel sowie krisenhaft wie überfordernd wahrgenommene Situationen, in der Regel verbunden mit einem eher pessimistischen Blick in die Zukunft.

Aber wie sich im Wandel orientieren, wie Herausforderungen gestaltbar machen und wie optimistisch in die Zukunft blicken? Weiterlesen Womit wir uns beschäftigen

Altes Wissen für die Zukunft nutzbar machen

Mit technologischem, gesellschaftlichem und ökonomischem Wandel geht „Altes Wissen“ bzw. „Erfahrungswissen“ von Menschen in Regionen und in Betrieben oft verloren. Gleichzeitig gibt es viele Herausforderungen bei der Gestaltung der künftigen Entwicklung in Regionen und Betrieben, bei dem dieses Wissen zum Potenzial werden kann. Weiterlesen Altes Wissen für die Zukunft nutzbar machen

Mit dem Zukunftslabor Salzburg Schätze sichtbar machen

Mich beeindruckt das kreative Potenzial und das Engagement vieler Menschen, sei es in Gemeinden, in Initiativen in der Zivilgesellschaft, bei Handwerken, Gewerbetreibenden oder Bauern oder bei viele jungen Kreativen. Weiterlesen Mit dem Zukunftslabor Salzburg Schätze sichtbar machen

Hinterberger Zukunftswerkstatt: Wie Raum für Beteiligung und Zukunftsdenken in einer ländlichen Gemeinde entsteht

Seit Jänner 2017 schafft die von der steirischen Strukturreformgemeinde Bad Mitterndorf getragene „Hinterberger Zukunftswerkstatt“ vorrangig für jüngere GemeindebürgerInnen die Möglichkeit, wichtige lokale Herausforderungen zu identifizieren und für die Gemeinde zukunftsweisende Ideen und Projekte zu entwickeln. Nicht die positive Wirkung einer gut besuchten Veranstaltungsreihe des lokalen Kulturzentrums mit dem Titel „Zukunftsimpulse – Themen der Region“ alleine war der Anlass für die Initiierung der Zukunftswerkstatt. Vor allem waren es die Erfahrungen, dass junge GemeindebürgerInnen sich an Gemeindepolitik kaum beteiligen und dass Zukunftsthemen im „Alltagsgeschäft“ der Gemeindeverwaltung und der Gemeindepolitik kaum Platz finden, ein mit entscheidender Anstoß. Weiterlesen Hinterberger Zukunftswerkstatt: Wie Raum für Beteiligung und Zukunftsdenken in einer ländlichen Gemeinde entsteht

Ländliche Regionen zukunftsfähig?

Rund 50% der Bevölkerung leben in ländlich geprägten, klein strukturierten Räumen. Wie sich diese Räume in Zukunft entwickeln, ist für ein Land wie Österreich und für die Europäische Union insgesamt von enormer Bedeutung. Dabei wird die Fähigkeit der wesentlichen „Player“ ländlichen Regionen – Gemeinden, Unternehmen, Institutionen – , mit Wandel und veränderten Rahmenbedingungen umgehen zu können, mit entscheidend sein. Vor allem „weiche“ Faktoren wie z.B. Erneuerungsgeist, Nutzung vorhandener Potenziale, Kooperation, ein positiver Umgang mit Vielfalt, Beteiligung und bestmöglicher Umgang mit Wissen spielen eine wichtige Rolle.
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